Gliederung[1]
  • Die Stammschule an der „Carl-Friedrich-Goerdeler-Straße“ besteht aus zwei Gebäuden und einem großen Schulhof. Im sog. Hauptgebäude sind alle Klassenräume, die Verwaltung und einzelne Fachräume untergebracht. Das  Hofgebäude beherbergt die Fachräume für Kunst/Werken, Bewegung, Hauswirtschaft und Musik.
    Die Alfred-Herrhausen-Schule verfügt über keine eigene Sporthalle und kann stundenweise die Sporthalle der benachbarten Hauptschule nutzen.
  • Zwei Oberstufenklassen werden in angemieteten Räumen im Gebäudekomplex Bezirksverwaltungsstelle auf der Frankfurter Straße 225a auf das Leben nach der Schule vorbereitet. Die Anmietung ist auf eine Raumnot zurück zu führen.
     
  • Jugendliche mit einer Schulverweigerungsproblematik werden in Kooperation mit dem Caritasverband Düsseldorf und der Hauptschule Melanchthonstraße im Rather Modell Süd gefördert. Die großzügigen Räumlichkeiten des ehemaligen Leitz Verwaltungsgebäudes – Walzwerkstraße 14, 40599 Düsseldorf (Reisholz) – bieten optimale Fördermöglichkeiten.
  • Die fünf Gruppen der „Offenen Ganztagsschule“ sind konzeptionell nach den Bedürfnislagen der Schüler sowie den Kapazitäten der Träger ausgerichtet. Somit gibt es an der Alfred-Herrhausen-Schule die Besonderheit, dass mit drei verschiedenen Trägern kooperiert wird. Das benachbarte Anne-Frank-Haus unterhält eine additive Gruppe und eine rhythmisierte Ganztagsklasse. Diese Jugendfreizeiteinrichtung des evangelischen Jugendreferats liegt zwei Fußminuten von der Stammschule entfernt und ist auch für Erstklässler gefahrlos selbstständig zu erreichen. Weitere Träger: Diakonie in Düsseldorf für eine rhythmisierte Ganztagsklasse im Hauptstandort sowie Katholische Jugendagentur Düsseldorf gGmbH für die beiden rhythmisierten Ganztagsklassen am Standort Ricarda-Huch-Straße 2.
  • Zum Schuljahresbeginn 2010/2011 wurde im Rahmen einer engen Kooperation mit der Willi-Fährmann-Grundschule zunächst eine Klasse in den Räumen der Grundschule (Ricarda-Huch-Str. 2, 40595 Düsseldorf) eingerichtet, in der Schüler mit Förderbedarf der Alfred-Herrhausen-Schule unterrichtet werden. Zu Konzeptbeginn startete die Förderklasse in einem Gebäude mit separatem Eingang der Willi-Fährmann-Grundschule. Die Kooperation mit Regelklassen beschränkte sich anfangs auf die Pausenzeiten und die Teilnahme am Sportunterricht der Klasse eins. Seitens der Grundschullehrerinnen wird das Konzept genutzt, um auffällige Schülerinnen und Schüler stundenweise in einer Kleingruppe besser fördern zu können und dadurch die Klasse zu entlasten. Für alle sonderpädagogischen Belange können vor Ort direkte Beratungsgespräche geführt werden. Diese werden gerne in Anspruch genommen. Auch die Überprüfung des Förderbedarfs einzelner Kinder kann zügig gewährleistet werden. Zum Schuljahr 2011/2012 wurde die Zusammenarbeit intensiviert und eine „Inklusionsklasse“ eingerichtet, der im Schuljahr 2012/2013 eine weitere Klasse folgte. Auf Grund des Vetos der Schulaufsicht musste das Projekt eingestellt und als ausgelagerte Förderklassen im rhythmisierten Ganztag weitergeführt werden. Am Standort der Grundschule arbeiten drei Sonderpädagogen der Alfred-Herrhausen-Schule, die bis zu 24 Kinder der Klassen 1-6 fördern.
  • Der Teilstandort Vennhauser Allee wird aktuell von 86 Schülern besucht, die in sechs alters- und jahrgangsübergreifenden Klassen in den Förderschwerpunkten Lernen sowie Emotionale und Soziale Entwicklung gefördert werden. Herr Jipps-Hemmes unterstützt die Schulleitung als Standortkoordinator. Der Standort ist räumlich und medial hervorragend ausgestattet und erfreut sich einer großen Nachfrage, so dass voraussichtlich zum Schuljahr 2018/2019 eine weitere Klasse eingerichtet werden
    muss. An diesem Standort wird an drei Tagen (MO, DIE, DO) Nachmittagsunterricht bis 15 Uhr geboten.
  • Die ausgelagerten Förderklassen „Walther-Rathenau-Straße“ werden von 56 SchülerInnen besucht, die in vier alters- und jahrgangsübergreifenden Lerngruppen in den Förderschwerpunkten Lernen sowie Emotionale und Soziale Entwicklung gefördert werden Die ehemalige Konrektorin Frau Pitzer unterstützt die Schulleitung als Standortkoordinatorin. Die Schule teilt sich mit einer großen Grundschule die Räumlichkeiten.