Die Rubrik “Ehemalige” soll ehemalige Schülerinnen und Schüler ermutigen uns zu besuchen und über ihren Werdegang zu berichten.

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Juni 2011

David Jansen hat unsere Schule im Schuljahr 2007/2008 mit einem guten Abschlusszeugnis verlassen. David zog aus familiären Gründen nach Diepholz und arbeitete dort in einem Garten- und Landschaftsbetrieb. In diesem Jahr ist er wieder zurück nach Düsseldorf gezogen und hat zwischenzeitlich bei einem Hausmeisterservice gearbeitet. Im Sommer wird er seine Ausbildung als Garten- und Landschaftsbauer wieder aufnehmen. Wir wünschen David für seine private und berufliche Zukunft viel Erfolg.

 

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März 2011

Florian hat im Schuljahr 2008/2009 seine Schulzeit an der Alfred- Herrhausen-Schule beendet und die Schule mit einem Hauptschulabschluss verlassen. Mit Unterstützung der schulinternen Beratungsstelle für Schulabgänger hat Florian eine Lehrstelle als Koch gefunden. Mittlerweile ist er im zweiten Lehrjahr. Die Berufsschule bewältigt er ohne Probleme. Er absolviert seine Lehre in einer Kantine und kocht täglich zusammen mit seinem Meister und zwei Beiköchen für rund 600 Menschen ein nährstoffreiches und leckeres Mittagessen. Die Ausbildung macht ihm viel Spaß, ist aber oft anstrengend. Sein Arbeitstag beginnt morgens um 5.00 Uhr und endet selten vor 15.00 Uhr. Das Klima in der Küche ist sehr gut. Florian hat die Schulzeit an unserer Schule gut gefallen und kommt uns auch heute noch gelegentlich besuchen. Wir wünschen Florian weiterhin viel Erfolg bei seiner Ausbildung.

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April 2016

Mounir Afkir, 24 Jahre alt, hat nach seiner Schulzeit bei uns zunächst eine einjährige berufsvorbereitende Maßnahme gemacht und dann auf einem Berufskolleg den Hauptschulabschluss 10 a nachgeholt.
Heute ist er Betreuungsassistent nach 87 b und engagiert sich als Ortsverband-Sprecher der Partei die Linken 09/10 Düsseldorfer Süden und sitzt für seine Partei im Schulausschuss.

Originalton Mounir: "Diese Schule hat mich immer unterstützt und gefördert und ohne den Besuch der
Alfred-Herrhausen-Schule wäre ich heute nicht das, was ich bin."
 

 

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April 2016

Martin Bergmeier, 23 Jahre, hat nach diversen Maßnahmen seine Heimat in Niedersachsen gefunden. Er arbeitet in einer Metallverarbeitungsfirma und im Metallgroßhandel. Regelmäßig kommt er in seine alte Heimat.